Herzprobleme erkennen – Der kleine Unterschied

Bei einem Herzinfarkt geht es um schnelle Hilfe. Deshalb ist es wichtig, Herzprobleme schnell zu erkennen. Ein Herzinfarkt kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Und nicht immer sind die Symptome dramatisch oder „typisch“. Eine aktuelle Studie fasst Ähnlichkeiten und Unterschiede der Beschwerden zusammen, die Männer und Frauen bei akuten Herzproblemen zeigen (De Boer et al., 2020):

Symptome bei akuten Herzproblemen

Zusätzlich zu diesen Beschwerden, oder auch alleine, können weitere Alarmzeichen auftreten, wie z. B. Atemnot, Schwindel oder unerklärliche Müdigkeit.

Der Herzinfarkt trifft häufiger und früher (vermehrt ab 50 Jahren) Männer als Frauen. Dennoch gehört der Herzinfarkt auch bei Frauen zu den häufigsten Todesursachen. Zwar tritt die Erkrankung bei ihnen statistisch gesehen später auf: erst zehn Jahre nach der Menopause (Wechseljahre). Allerdings zeigen sich bei Ihnen häufiger als bei Männern Symptome, die als harmlose Magenverstimmung fehlgedeutet werden können. Hinzu kommt, dass Frauen im Risikoalter häufig alleine leben und so längere Zeit vergeht, bis Hilfe geholt wird.

Nähere Informationen zur Herzinfarktvorsorge und zur Bestimmung Ihres Herzinfarktrisikos finden Sie auf unseren Webseiten.

Quelle: De Beor et al. (2020): Sex differences in symptom presentation in acute coronary syndrome: a systematic review and meta-analysis. European Journal of Preventive Cardiology 27(1) EAPC Essentials Abstract Supplement. Online available: https://esc365.escardio.org/Presentation/217402/abstract

Schlaf und Kalkscore

Schlechter Schlaf gefährdet das Herz

Kopfschmerzen? Tagsmüdigkeit? Stimmungsschwankungen?

Ein qualitativ schlechter Schlaf ist in vielen Bereichen äußerst ungesund für den Körper – auch unser Herz leidet darunter, denn das Risiko für eine koronare Herzkrankheit (KHK) steigt! Den Zusammenhang von Schlafunterbrechungen, Schnarchen und Atemaussetzern mit Gefäßverkalkung und Risiken für Ihr Herz haben wir für Sie auf unserer Facebook-Seite zusammengefasst. Den Artikel zur amerikanischen Studie finden Sie hier.

Der Grund für einen qualitativ schlechten Schlaf könnte eine Schlafapnoe sein. Über ein Screening kann man, auch ohne Aufenthalt in einem Schlaflabor, herausfinden, ob eine Schlafapnoe vorliegt. Sprechen Sie uns bei Ihrem Besuch in unserer kardiologischen Praxis an!

Covid-19 und Ihr Herz: Wer ist ein Risikopatient?

Wir wissen inzwischen alle, dass die Infektion mit Covid-19 von ganz harmlos bis tödlich verlaufen kann. Besonders gefährdet scheinen Risikopatienten (Alter>60, Vorerkrankungen) zu sein. Die Covid-19 Infektion geht oft mit Gefäßentzündungen einher, nicht nur in der Lunge, sondern auch in anderen Organen wie z.B. dem Herz.

In einem aktuellen Artikel der Fachzeitschrift der European Society of Cardiology für präventive Cardiologie fassen die Autoren die aktuelle Forschungslage zusammen: Einige Covid-19 Patienten zeigen auch kardiologische Symptome, wie Arrhythmien oder akutem Koronarsyndrom. Aktuell lässt sich aber noch nicht sagen, ob es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen diesen Herzbeschwerden und der Covid-19 Infektion gibt. Aber selbst wenn dieser nicht besteht und es sich „nur“ um Komplikationen handelt, wie sie auch bei allen anderen Krankheiten durch eine Belastung des Herz-Kreislaufsystems auftreten können:

Sind die Gefäße bereits vorgeschädigt mit Plaques oder Verkalkungen können besonders leicht Ereignisse wie Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod ablaufen. Das gilt insbesondere, wenn keine schützenden Medikamente im Einsatz sind. Mehr denn je, liegt uns deshalb unsere Kampagne „Kampf-dem-Herzinfarkt“ am Herzen: Wir empfehlen Ihnen eine Kalkscore Untersuchung des Herzens, um Sicherheit über das eigene Risiko für einen Herzinfarkt zu bekommen. Bei auffälligem Befund kann eine medikamentöse Therapie Sie vor einem Herzinfarkt schützen!

Tipps der Deutschen Herzstiftung für den Umgang mit Corona

Was bedeutet Corona für Herzpatienten? Die Deutsche Herzstiftung bietet auf Ihrer Homepage ausführliche Informationen, wie man sich als Herzpatient am besten vor einem schweren Krankheitsverlauf schützen kann. Zwar bedeutet eine  Herzkrankheit bei einer Ansteckung mit Coronaviren oft ein besonders hohes Risiko für einen schwereren Verlauf. Allerdings kann man dieses Risiko meist deutlich senken, wie die Herzstiftung ausdrücklich betont.

Die Deutsche Herzstiftung weist darauf hin, dass man als Herzpatient im Auge behalten sollte, dass Covid-19 nicht nur als Atemwegserkrankung in Erscheinung treten kann. Oft werden neben der Lunge auch andere wichtige Organe wie z. B. das Herz in Mitleidenschaft gezogen. Bei Covid-19, wie die Erkrankung der aktuellen Pandemie offiziell heißt, kann es zu einer direkten Schädigung des Herzens kommen, indem die verantwortlichen SARS-CoV-2-Viren z. B. die Herzkranzgefäße befallen. Diese wichtigen Blutgefäße versorgen den Herzmuskel mit sauerstoffreichem Blut. Ebenso ist eine Herzmuskelentzündung (= Myokarditis) möglich, was nach den bisherigen Zahlen aber eher selten der Fall ist.

Für alle gilt, dass eine Infektion mit Coronaviren auch ohne einen direkten Befall des Herzens zu einer enormen Belastung des Herz-Kreislauf-Systems führen kann. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber wegen der aktuellen Ausbreitung von Covid-19 nun besonders dringend zu empfehlen ist laut der Deutschen Herzstiftung, sein Herz in einen bestmöglichen Zustand zu bringen. Dazu kann man selbst mehr beitragen, als viele zunächst denken.

Details zu den schützenden Maßnahmen finden Sie unter:  https://www.herzstiftung.de/corona-was-herzpatienten-wissen-muessen.html

Zusammengefasst gibt es folgende Empfehlungen:

Auf schützende Medikamente achten:  Vor allem wird die gewissenhafte Einnahme der Herz-Kreislauf-Medikamente, wie man sie von seiner Ärztin oder seinem Arzt verschrieben bekommen hat, betont. Die Wirkstoffe sorgen oft nicht nur für einen wirksamen Schutz des Herzmuskels, sondern führen mit der Zeit auch zu einem effizienteren Herzschlag.

Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung: Ein gesunder Lebensstil zählt bei vielen Herzkrankheiten zu den allerwichtigsten Grundpfeilern, um sein Herz in eine bestmögliche Form zu bringen. So verfügt man bei einer eventuellen Corona-Erkrankung über ein möglichst widerstandsfähiges und leistungsfähiges Herz mit entsprechenden Reserven. 

Grundsätzlich sollte man sich immer bewusst machen: Der allerbeste Weg, um derzeit einen schweren Covid-19-Verlauf zu verhindern, ist die Vermeidung einer Ansteckung. Dieser Satz mag zwar banal klingen, allerdings setzen sich viele gefährdete Menschen nach wie vor einer unnötigen Ansteckungsgefahr aus. Die Herzstiftung bestärkt daher alle Herzpatienten ausdrücklich darin, zur Infektionsvermeidung das Thema Abstandhalten tatsächlich ernst zu nehmen und etwa beim Einkaufen die Angebote anzunehmen, wie sie derzeit vielerorts von Nachbarn und Verwandten organisiert werden.

Treten dennoch erste Symptome auf (z. B. Fieber mit trockenem Husten), sollten Herzpatienten frühzeitig ihre Ärztin oder ihren Arzt kontaktieren. Die Symptome von Covid-19 können auch den Beschwerden einer Herzerkrankung stark ähneln. Denn die Atemnot, wie sie bei einer Lungenentzündung häufig vorkommt, kann fast identisch aussehen wie bei einem geschwächten Herzmuskel. Als Herzpatient sollte man daher eine Zunahme von Atembeschwerden nicht leichtfertig als normale und womöglich unbedeutende Schwankung der Herzkrankheit abtun!

Bleiben Sie gesund!

FAZ: Herz-CT statt Katheter?!

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 09.10.2019 in ihrem Artikel „Übergriffe mit dem Katheter“ über den ungebremsten Trend zu Katheter-Untersuchungen der Herzgefäße. In Übereinstimmung mit den aktuellen Leitlinien beklagen verschiedene Experten, dass bei der Behandlung von möglichen Gefäßverengungen (sogenannten Stenosen) zu schnell der der Griff zum Katheter erfolgt. Stattdessen sollte zunächst immer abgeklärt werden, ob der Herzmuskel überhaupt kritische Stenosen aufweist. „Wegweisend sind dabei oft Untersuchungen mit der Computertomographie und anderen Verfahren“ stellt die FAZ heraus.

Leider werden solche bildgebenden Verfahren noch viel zu selten verordnet: Der Artikel verweist auf Experten der Universität Erlangen-Nürnberg, die im Ärzteblatt berichten, dass solche nicht-invasiven Alternativen zum Katheter nur in knapp der Hälfte der Fälle verordnet werden. Wenn Sie abklären möchten, ob auch Sie von einer computertomographischen Untersuchung Ihres Herzens profitieren könnten, sprechen Sie Dr. Laser bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis darauf an! Gerne erhalten Sie von unserem Praxisteam auch ein Informationsblatt zum Herz-CT.

HRV-Biofeedback im Forum Spitzenmedizin

Unsere Studie zur Wirksamkeit von HRV-Biofeedback bei Herzinfarkt-Patienten steht kurz vor dem Abschluss. Inzwischen hat sie auch überregional Aufmerksamkeit in den Medien erregt: Für die Beilage FORUM SPITZENMEDIZIN der Süddeutschen Zeitung vom 28. Juni 2018 wurden Dr. med. Martin Laser und Frau Dipl.-Psych. Anja Limmer interviewt. In leicht verständlichen Worten stellt der Artikel das Wirkprinzip des Entspannungstrainings mit HRV-Biofeedback dar. Auch der Hintergrund der Studie, nämlich eine gerade nach einem Herzinfarkt nahe liegende Methode des in den Leitlinien geforderten Stressmanagements zu untersuchen, wird ausführlich erläutert.

Ob sich die bewährte Entspannungsmethode auch direkt auf Risikoparameter des Herzinfarkts auswirkt und so zur Prävention eines erneuten Herzinfarktes beiträgt, werden wird in den kommenden Wochen auswerten. Möchten Sie mehr erfahren?

Hier finden Sie den Artikel:  http://www.sueddeutsche.de/app/szbeilagen/nas/sv1/outbox_pdf/Forum__Spitzenmedizin_Juni_2018.pdf

Herzinfarkt? Am besten vorbeugen!

Ein aktueller Online-Artikel des Magazins „GEO“ weißt darauf hin, dass sich 75% der Herzinfarkte recht einfach vermeiden ließen. Neben den klassischen Risikofaktoren, wie Rauchen, Übergewicht, zuwenig Bewegung und unausgewogene Ernährung,  wird dort auch der Einfluss psychischer Belastungen transparent gemacht. Und die Botschaft ist für alle gleich: Vorbeugen ist besser als Nachsorgen.

Speziell zur messbaren Wirkung von Entspannung bei Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt, ist unsere Studie zu HRV-Biofeedback nun in der Schlussphase angelangt. Falls auch Sie etwas für Ihre Herzgesundheit nach einem Infarkt tun wollen, melden Sie sich jetzt: Es sind nur noch 10 Plätze frei.

Warum Biofeedback zur Herzratenvariabilität (HRV)?

  • Neben einer bewussten Ernährung, Nikotinverzicht, Sport & Co. werden Entspannungsverfahren zwar bei koronaren Herzkrankheiten empfohlen, aber außerhalb der Reha-Einrichtungen selten systematisch praktiziert.
  • Eine hohe Herzratenvariabilität (HRV) geht mit einem deutlich niedrigerem Risiko, dass ein erneuter Infarkt auftritt, einher.
  • Mit Biofeedback werden Verfahren bezeichnet, die dem Nutzer bisher unbewusste oder unwillkürliche Reaktionen des Körpers z. B. visuell zurückmelden. Mit einem mobilen Trainingsgerät kann beim HRV-Biofeedback so die Veränderung der Herzrate durch grünes oder rotes Leuchten sichtbar gemacht werden.

Wie funktioniert HRV-Biofeedback?

Wie viele andere Entspannungsverfahren basiert HRV-Biofeedback auf einer ruhigen Atmung. Das handtellergroße Biofeedback-Gerät gibt durch ein Licht die optimale Atemfrequenz vor. Gleichzeitig errechnet das Gerät aus dem Puls, wie stark der Abstand zwischen den Herzschlägen schwankt. Je nach Höhe der so gemessenen Herzratenvariabilität, leuchtet die Kugel rot oder grün. Diese Rückmeldung beschleunigt den Lernprozess, so dass in vergleichsweise kurzer Zeit Erfolge erzielt werden können. Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister! Dreimal täglich sollten fünf Minuten trainiert werden – egal ob zuhause, im Büro oder im Zug.

Was kann ich tun, um mehr zu erfahren?

Um die Machbarkeit und die Wirkung des HRV-Biofeedbacks für Patienten nach einem Herzinfarkt zu überprüfen, führen wir mit der Otto-Friedrich-Universität eine wissenschaftliche Studie durch. In deren Rahmen ist es möglich das Entspannungsverfahren kostenfrei zu erlernen, mit dem Trainingsgerät 12 Wochen zu üben und individuelle Rückmeldung über die Ergebnisse und weitere Gesundheitsparameter zu erhalten. Natürlich ist die Teilnahme kostenfrei. Genauere Infos und ggf. einen Termin erhalten Sie unter 0911 32 38 440.

Notfallschulung unseres Praxisteams 2017

Durch regelmäßige Notfallschulungen bereitet sich unser Praxisteam darauf vor, zukünftige, lebensbedrohliche Notfälle bestmöglich versorgen zu können. Die Auffrischung ist verpflichtend, da eine schnelle und sichere Reaktion Leben retten und gesundheitliche Schäden minimieren kann. Unsere Ärzte und unser Assistenzpersonal frischen ihr Wissen und ihre Handlungsroutinen jährlich gemeinsam auf, um jederzeit entsprechend qualifiziert zu handeln.

 

Neues Zertifikat der kardiologischen Praxis Dr. Martin Laser

Am 04.10.2017 fand in unserer kardiologischen Praxis erneut ein solches Training zur Cardio-Pulmonalen Reanimation statt. Hierbei wurden hauptsächlich Reanimations- und Beatmungstechniken mit einer Notfallpuppe einschließlich der Verwendung eines Defibrillators geübt und grundlegende Abläufe eines Notfalls durchgespielt.

Das Reanimationstraining speziell für Facharztpraxen entspricht den Empfehlungen der American Heart Association (AHA) und den Richtlinien des European Resuscitation Council (ERC) statt.

Aktueller Artikel zu unserer Studie für Herzinfarktpatienten

Wir freuen uns über das große Interesse an unserer Studie zu HRV-Biofeedback nach Herzinfarkt. Über dieses Entspannungsverfahren, das über fokussierte Atmung direkt auf die Herzratenvariabilität abzielt, wurde nun erneut in der Presse berichtet. Der Artikel in der Nürnberger Zeitung vom 15.09.2017 beschreibt unseren Ansatz, den Umgang mit Stress gezielt in die Therapie nach einem Herzinfarkt zu integrieren.

Warum HRV-Biofeedback?

  • Neben einer bewussten Ernährung, Nikotinverzicht, Sport & Co. werden Entspannungsverfahren zwar bei koronaren Herzkrankheiten empfohlen, aber außerhalb der Reha-Einrichtungen selten systematisch praktiziert.
  • Eine hohe Herzratenvariabilität (HRV) geht mit einem deutlich niedrigerem Risiko, dass ein erneuter Infarkt auftritt, einher.

Es liegt deshalb nahe, nach einem Herzinfarkt ein Entspannungsverfahren, das gezielt die HRV beeinflusst, zu erlernen und durchzuführen. Mit Biofeedback werden Verfahren bezeichnet, die dem Nutzer bisher unbewusste oder unwillkürliche Reaktionen des Körpers z. B. visuell zurückmelden. Mit einem mobilen Trainingsgerät kann beim HRV-Biofeedback so die Veränderung der Herzrate durch grünes oder rotes Leuchten sichtbar gemacht werden.

Wie funktioniert HRV-Biofeedback?

Wie viele andere Entspannungsverfahren basiert HRV-Biofeedback auf einer ruhigen Atmung. Eine handtellergroße Kugel gibt dem Anwender die optimale Atemfrequenz vor. Gleichzeitig errechnet das Gerät aus dem Puls, wie stark der Abstand zwischen den Herzschlägen schwankt. Je nach Höhe der so gemessenen Herzratenvariabilität, leuchtet die handtellergroße Kugel rot oder grün. Diese Rückmeldung beschleunigt den Lernprozess, so dass in vergleichsweise kurzer Zeit Erfolge erzielt werden können. Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister! Dreimal täglich sollten fünf Minuten trainiert werden – egal ob zuhause, im Büro oder im Zug.

Was kann ich tun, um mehr zu erfahren?

Um die Machbarkeit und die Wirkung des HRV-Biofeedbacks für Patienten nach einem Herzinfarkt zu überprüfen, führen wir eine wissenschaftliche Studie durch. In deren Rahmen ist es möglich das Entspannungsverfahren kostenfrei zu erlernen, mit dem Trainingsgerät 12 Wochen zu üben und individuelle Rückmeldung über die Ergebnisse und weitere Gesundheitsparameter zu erhalten. Natürlich ist die Teilnahme kostenfrei. Da unsere ersten beiden Infotermine bereits nach kurzer Zeit ausgebucht waren, bieten wir im Oktober weitere Termine an. Am Donnerstag, dem 26.10.2017, können das nächste Mal offenen Fragen und die Teilnahmemöglichkeit geklärt werden. Genauere Infos zu Ort und Zeit erhalten Sie unter 0911 32 38 440 – melden Sie sich an!