Darmkrebs: Niemand ist gefeit – jeder kann etwas tun!

„Vor Darmkrebs ist niemand sicher“, warnt Dr. Jens Aschenbeck, der Darmkrebsexperte des Berufsverbands niedergelassener Magen-Darm-Ärzte, „aber jeder hat es in der Hand, sich so gut wie möglich davor zu schützen.“

Darmkrebs gehört zu den wenigen Tumorerkrankungen, die durch Vorsorge mit großer Zuverlässigkeit verhindert werden können, weil im Zuge der Darmspiegelung Polypen entfernt werden, aus denen ein bösartiger Tumor hervorgehen könnte. In den seltenen Fällen, in denen im Rahmen der Untersuchung eine Darmkrebserkrankung entdeckt wird, bedeutet die frühzeitige Erkennung große Chancen auf Heilung.

Jeder Bundesbürger trägt ein Risiko von etwa sechs Prozent, im Laufe seines Lebens Tumoren im Darm zu entwickeln. Dieses Risiko hängt von einer Reihe von Faktoren wie genetischen Vorbelastungen, Umwelt- und Verhaltenseinflüssen ab. Da Darmkrebs einen schleichenden Verlauf hat, bemerken die Betroffenen oft lange nichts davon. Doch umso früher der Darmkrebs entdeckt wird, desto besser die Heilungschancen.

Quelle im Internet: www.bng-gastro.de

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